Manuskripte

 MANUSKRIPTE

“Immer diese Baustellen”
(Kurzgeschichte im Lohrer Echo)

“Wege zu einer besseren Welt”
(Lesung dadaistischer Texte im Bayrischen Rundfunk)

“Mord ohne Reue”
(Lesung von Sciencefiction-Geschichten im Bayrischen Rundfunk)

Veröffentlichung von Gedichten in Anthologien

Übersetzungen von Texten italienischer Liedermacher (Edoardo Bennato und Francesco Guccini)

“Reisen ohne anzukommen”
(Eine Reise ohne Abfahrt und ohne Ankunft, irgendwo in der Zeit, 1982)

“Ausbesserungsarbeiten im Weltraum”
(Sciencefiktion-Geschichten)

“Fratzensuche”
(Gedichte zu Bildern von Elke Steinmetz)

“Nachttage und Tagnächte”
(Geschichten und Gedichte )

“Assaggini”
(toskanisches Kochbuch mit Gedichten und Texten)

“Immagini”
(Eindrücke in der Toskana)

“Stille in unseren Köpfen” 
(Gedichte)

ERZÄHLUNGEN, GESCHICHTEN

“Warum man den Bäcker grüßen sollte”  
(Gesammelte Geschichten aus dem Großstadtalltag)

“Fliegende Mütter”
(Gesammelte Geschichten aus der Toskana)

In dem Sammelband „Fliegende Mütter“ sind alle (bisherigen) Geschichten in 3 Teilen zusammengefasst. Teil 1 Fliegende Mütter (Begegnungen in der Toskana), Teil 2 Warum man den Bäcker grüßen sollte (Begegnungen im Münchner Alltag) und Teil 3 Ausbesserungsarbeiten im Weltraum (Sciencefictiongeschichten)

ROMANE

“Der Überfall in der Türkenstraße” 
Carla plant mit zwei Kommilitonen einen Überfall auf ihre Bankfiliale. Der Coup glückt. Und es geht doch alles schief.

“Luftdruckschwankungen” 
Katrin und Karl verlieben sich. Es gelingt ihnen aber nicht, sich näher zu kommen…

“Heimat” 
Durch Blitzschlag und Brandstiftung verliert Heini Hofer seine Sprache, wird zum Dorfdeppen und versucht sich aus seiner festgelegten Rolle zu befreien.

“Der Gesang der Nachtigallen” 
Die Einwohner eines kleinen Bergdorfs in den Apenninen beschließen von heute auf morgen für immer zu schweigen. Doch hinter ihrem Entschluss verbirgt sich ein schreckliches Geheimnis.

In Arbeit u. a.:

“Die Anhalterin”  
Wenn die Nacht sich nähert, gerät der kauzige Philipp in Panik. Um den für ihn unerträglichen Übergang zu verkürzen, verschanzt er sich in seinem Auto und fährt der dunklen Wand entgegen, die von Osten heranwächst. Auf einer dieser Fluchten nimmt er die Anhalterin Anna mit über die Grenze. Als er an einem Parkplatz kurz anhält, verschwindet sein Auto, kurz darauf Anna. Und Philipp landet im Gefängnis…

„Wir haben es satt“ Die Tiere kommen zusammen, treffen sich mit den Menschen, um sie wissen zu lassen, wie satt sie es haben…)

R. Daniel Roth

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