R. Daniel Roth

Der Überfall in der Türkenstrasse (Auszug)

Während der Regen auf die Kräne plinkerte, saß eine Gruppe Menschen um eine Betonmischmaschine und beratschlagte, wie sie die neu entstehende Straße gestalten sollte.
Da gab es allerlei Vorschläge und Einwände.
Einer, der Sepp Ruf hieß, meinte, zuerst müsse ein Wohnhaus gebaut werden. Mit vielen Balkons und sturzlosen Fenstern. Ein anderer fand, hier fehle zunächst mal ein Heizkraftwerk. Und einer, der Kaiser hieß, bestand vordringlich auf einer grünstreifigen Bankfiliale. Einer, zu der man Vertrauen haben könne.
Und so ging es weiter.
Sie wurden sich einig und stellten Obststände auf. Errichteten zwei italienische Schuhläden. Einen für ‘Signore’. Und einen für ‘Signori’. Bald folgten ein Hotel. Ein Kino. Noch ein Kino. Schließlich Kneipen, Cafés, Antiquitätenläden.
“Die Straße ist noch zu leer,” sagte einer aus der Gruppe.
Und sie stopften eine Unmenge Autos darauf, die sogleich mehrreihig die Straße säumten. Hierauf wurden natürlich Parkverbote notwendig. Halteverbotsschilder, Feuerwehranfahrtszonen. Polizisten und Politessen. Einfahrten, Ausfahrten und Durchfahrten, die unbedingt freigehalten werden sollten.
Es wurden Drogerien eingerichtet. Ein Kurzwarenladen. Elektrogeschäfte. Ein großes Haushaltswarengeschäft. Eine Druckerei.
Die Baumaschinen, die Kräne, die Betonmischmaschine arbeiteten auf Hochtouren. Natürlich mußte jetzt auch eine Dixie-Kneipe her. Andere Bankfilialen, die um Vertrauen warben. Buchhandlungen, normale und eine kommunistische.
Die Straße füllte sich zusehends.
Es folgten Farbengeschäfte und Fotogeschäfte. Die Bäckerei ‘Wild’ und die Bäckerei ‘Hölzl’. Plattenläden. Ein Holzverarbeitungsbetrieb und Musikgeschäfte. Eine Apotheke. Und der ‘Tengelmann’, natürlich.
Ach ja, jetzt fehlten noch Telefonzellen, Zebrastreifen, Ampeln, Fernsehantennen, Nasenreklamen, Leuchtreklamen, Außen- und Innenreklamen, Reklamen aller Art.
Straßenbeleuchtung.
Was noch?
Na, auf alle Fälle noch Vorderhöfe, Hinterhöfe und Zweite Hinterhöfe. Jede Menge Fenster, Einheitsfenster und Einheitsfensterbretter. Gehwege, Fußgänger, Radfahrer. Wohnungsbewohner und -besetzer. Obdachlose , Bettler, Kunden, Einkäufer und Interessenten. Alarmanlagen. Verkehr. Kaugummi- und andere Gummiautomaten. Zigarettenautomaten. Klingelschilder. Eine Spielstraße.
Vor allem jedoch ein Namensschild für die neuentstandene Straße.
Und hier kam es plötzlich zu Unstimmigkeiten bei der kleinen Gruppe, die sich nunmehr der Straßenpflege angenommen hatte.
Nach wie vor tröpfelte der Regen, Münchner Regen, auf sie herunter. Völlig durchnäßt standen sie auf ihrer Straße. Beratschlagten wägten ab. Doch sie konnten sich einfach auf keinen Namen einigen.
So blieb sie eine Zeitlang, und das wissen nur wenige, die einzige Straße in München, die keinen Namen hatte.
Die Gruppe war freilich nicht zufrieden mit ihrer unbenannten Straße.
“Man muß die Dinge benennen können, sonst verflüchtigen sie sich.”
Die anderen nickten heftig. Sie wollten nicht, daß sich ihre Straße verflüchtige.
Da es die Menschen in großen Städten immer sehr eilig haben, bemerkte kaum jemand, daß er durch eine namenlose Straße hetzte. Nur die Ortsunkundigen hielten verunsichert inne, spähten zu den Häuserecken und suchten ihre verlorengegangene Orientierung wiederzugewinnen. Die kleine Gruppe kauerte in einem Durchgang und mußte beschämt mit ansehen, wie sich Fremde in ihrer Straße verirrten.
Schließlich wurde es ihnen zu dumm und sie veranlaßten, daß an allen Ecken ortsübliche blaue Schilder aufgestellt wurden, worauf man den Namen ihrer Straße deutlich lesen könne.
‘Türkenstraße’ benannten sie ihre Straße. Niemand von ihnen wußte so recht warum.

Die Türkenstraße beginnt am Oscar-von-Miller-Ring als Einbahnstraße, läuft in nördlicher Richtung über die Theresienstraße, verengt sich in Richtung Schelling- und Adalbertstraße, führt an der Rückseite der Ludwig-Maximilian-Universität vorbei, streift dann rechterhand den westlichen Flügel der Kunstakademie und mündet schließlich in die Georgenstraße.
Manche sagen, sie führe von dort aus weiter bis zur Galaterbrücke, überquere schließlich den Bosporus und verliere sich im Hochland von Anatolien. Im übrigen führe sie, wie alle Straßen nur irgendwo herum, nirgendwo hinein und nirgendwo heraus...
Unbeachtet dieser Mutmaßungen fand am 17. Juli 1981 ein Überfall in der Türkenstraße statt, von dem niemals berichtet wurde. ...

... Als der Apotheker in die Bank trat, geriet Alex in Panik und fuchtelte mit seinem Revolver herum. Karla ist sicher, wäre das Ding nicht aus Plastik gewesen, er hätte geschossen. Dabei war es doch völlig egal, auf wen sich die Wachmänner konzentrierten. Hauptsache, sie waren abgelenkt. Dieser Idiot! Er hat seinen eigenen Plan nicht verinnerlicht. So wie dann alles abgelaufen ist, entbehrte das geplante Ablenkungsmanöver ohnehin jeglichem Sinn. Warum nur hat sie nicht ihrem Instinkt vertraut? Alex ist ein Spinner! Er mag sie ja aus der Demo befreit haben. Das war noch lange kein Grund, wie eine Spinnerin hinter ihm her zu zockeln.
Der Apotheker war ein überaus genialer Regieeinfall des Schicksals. Den Alex nicht als solchen erkannte. Wie wenn im geeigneten Augenblick ein Krähenschwarm durchs Bild fliegt. Es bedürfte Wochen und Monate, um diese Szene beabsichtigt hinzukriegen. Ein Glück, das nur Idioten beschieden ist. Die es wiederum nicht begreifen.
Karla erkannte ihren Vorteil sofort. Und nutzte ihn. Der Apotheker befreite sie aus ihrer ungeliebten Rolle. Er musste nicht überzeugen. Seine Rolle war echt. Er kam rein, knickte zusammen und fiel den Wachmännern direkt vor die Füße.

Immer noch wartet Karla darauf, dass Hans endlich zu sprechen anfange. Aber Hans Schreiber sagt nichts. Er beobachtet. Wie oben an seinem Fenster. Seine Lippen scheinen versiegelt. Er bewegt hilflos seinen Kopf hin und her.
"Bitte, Fräulein Tauber, bedienen Sie doch freundlicherweise Herrn Schreiber!" drängt Herr Kaiser.
Die Glastür der Bank wird aufgestoßen. Zwei weitere Uniformierte schlendern herein.
"Sie haben bei uns angerufen?" wendet sich der offensichtlich ranghöhere Beamte an Herrn Kaiser.
"Wir sind überfallen worden."
Der Beamte sieht sich nach allen Seiten um.
"Sieht eher aus, wie bei einer Geburtstagsparty!" bemerkt er trocken.
"Münchner Gemütlichkeit," pflichtet ihm sein Kollege bei.
Die Polizisten nehmen ihre Schirmkappen ab und gehen auf Herrn Kaiser zu.
"Was kann ich für Sie tun, Herr Schreiber?" sagt Fräulein Tauber mit belegter Stimme.
Hans Schreiber versteht noch immer nicht, dass er hier zum Mitspielen aufgefordert wird. Seit wann wird man im Kino genötigt eine Rolle im laufenden Film zu übernehmen? Verwirrt schaut er zu Fräulein Tauber hoch. Ihr Gesicht verbirgt sich hinter einer wuchtigen Hornbrille. Ihr grauweißer Dutt wogt vor und zurück.
Hans dreht sich zögernd zu Karla um.
Sie lächelt und verstaut ihre Sonnenbrille in einem kupferfarbenen Etui.
Hat sie gelächelt? Hat sie mich wirklich angelächelt? Wie lange hat Hans auf dieses Lächeln gewartet! Wie oft hat er es ersehnt! Und dass es ihm gelten möge! Jetzt hat sie gelächelt! Hat ihn angelächelt!
Fräulein Tauber schaut zwischen Hans und Karla hin und her.
Karla bewegt ihre Lippen. Er kann es deutlich erkennen. Und auch in ihren Augen kann er es lesen, fordernd, flehend: Sag doch endlich was! Sag es ihnen! Sag alles!
Hans fühlt sich wie ein überrumpelter Statist. Für derartige Regieanweisungen scheint sie ihm nicht ausreichend autorisiert. In hastigen Drehungen verteilt er abwechselnd seine Aufmerksamkeit auf Fräulein Tauber und Karla.
Wenn er doch nur lächeln könnte!
"Fühlen Sie sich nicht wohl, Herr Schreiber?" erkundigt sich Fräulein Tauber besorgt. Auch sie schenkt ihm ein Lächeln.
Schließlich lächelt auch Hans. Aber in die falsche Richtung.
"Ich möchte mein Konto löschen."
Wenn er sich jetzt umdrehen könnte! Mit großer Anstrengung bemüht er sich sein Lächeln aufzubewahren, bis er sich um seine eigene Achse gedreht hat. Als er sich endlich umwendet, ist Karla aus der Bank verschwunden.

"Ziehen Sie von hier weg, Herr Schreiber?"
"Wie bitte? Weg? Warum? Nein. Ich weiß nicht."
"Nur so, weil Sie schon so lang unser Kunde sind."
"Wer war das gerade?" bellt der ranghöhere Beamte zu Fräulein Tauber hin.
Fräulein Tauber hebt die Schultern.
"Eine Kundin."
"Kennen Sie sie?"
"Nein, sie war zum ersten Mal da. Sie hat ein Konto eröffnet."
"Und wir lassen einen wichtigen Zeugen einfach so hinausmarschieren."
"Zeugin, Rudi. Potentielle Zeugin."
"So, so, seit wann nimmst du es denn so genau mit den Geschlechtern, Fritz? Und was heißt hier potentiell?"
"Potentiell heißt, dass wir gar nicht wissen, ob die Kundin was gesehen hat. Und gerade du, Rudilein, solltest eigentlich wissen, dass ich es genau nehme mit den Geschlechtern!"
"So, jetzt weiß es jeder. War das nötig?"
"Lass uns nicht streiten, Rudi! So oder so, Zeugin oder Zeuge, sie stehen uns nicht mehr zur Verfügung."
"Hier bitte, Ihre Unterschrift, Herr Schreiber! Ihr Geld bekommen Sie dann bei Frau Steinwetter nebenan an der Kasse."
"Welches Geld?"
Wieder lächelt ihn Fräulein Tauber an.
"Aber, Herr Schreiber, Sie haben doch gerade Ihr Konto bei uns aufgelöst."
"Konto? Ah ja."
"Allerdings müssen wir vorerst noch einen kleinen Betrag einbehalten, für anfallende Kontoschließungsgebühren."
Hans nickt und geht auf die Kasse zu, wo Frau Steinwetter noch immer Scheine in Banderolen bündelt, auf die sie ihr Kontrollzeichen kritzelt.
"Tja, eine merkwürdige Sache! Nicht wahr, Fräulein Tauber?" murmelt Herr Kaiser nachdenklich.
Einer der beiden Wachmänner löst sich vom Banktresen und geht auf die Polizisten zu.
"Merkwürdig! Das ist das richtige Wort!"
"Was war denn da so merkwürdig?"
"Kaum war=n wir in der Bank, der Loisl und ich, da ist=s auch schon passiert War=s net so, Loisl?"
"Es war wie du=s sagst, Sepp."
"Was ist denn nun passiert! Kommt zur Sache!" fordert der mit Rudi angeredete Beamte ungeduldig.
Fritz, sein Kollege, setzt einen strengen Blick auf, um ein Grinsen zu vertuschen, das über sein Gesicht huscht.
Die beiden Wachmänner schauen sich erstaunt an.

"Also, was ist nun passiert, nachdem ihr beiden in der Bank wart?"
"Das wollten wir doch gerade erzählen, ist=s net so, Loisl?"
Der mit Loisl angesprochene Wachmann nickt.
"Also, kaum war=n wir in der Bank, da reißt einer die Tür auf, so ein Bärtiger. Und hampelt wie narrisch herum."
"Er hat also einen Bart gehabt?"
"Ja freilich hat er einen Bart gehabt, Herr Wachtmeister! Oder kennen Sie vielleicht auch Bärtige ohne Bart?"
Der Polizist winkt ab.
"Zudem hat er einen Revolver in der Hand g=habt."
"Er hat euch mit einem Revolver bedroht?"
Der Wachmann betrachtet den Beamten argwöhnisch.
"Was ist? Warum schaust du mich so an?"
"Ich mein ja nur. Wenn Sie alle meine Fragen wiederholen, werma noch lang da hierin stehen, Herr Wachtmeister." "Das lass unsere Sache sein! Er hat euch also mit einem Revolver bedroht?"
"Bedroht nicht direkt, gell Loisl? Dös war ja das Merkwürdige."
"Was soll das heißen? Hat er euch nun bedroht? Oder hat er euch nicht bedroht? Seid ihr sicher, daß es ein Revolver war?"
Der Wachmann seufzt.
"Dös waren aber jetzt viele Fragen gleichzeitig, Herr Wachtmeister. Sie bringen einen ja ganz aus'm Konzept. Was wollen Sie jetzt der Reih nach genau von mir wiss'n?"
Herr Kaiser versucht ein Lachen zu unterdrücken. Frau Steinwetter ist mit Hans Schreiber an der Kasse beschäftigt. Fräulein Tauber prustet in ein Taschentuch.
"Was war denn nun so merkwürdig?" fragt der Beamte mit beherrschter Stimme.
Sein Kollege dreht sich zur Seite.
"Eigentlich ist merkwürdig doch net das passende Wort."
"Es kommt doch jetzt nicht auf das richtige Wort an. Was war denn so mysteriös?"
"Mysteriös! Ja. Genau dös Wort hab i g'sucht g'habt! Da waren nämlich zwei Sachen. Die net zueinander gepasst hab'n."
"Was denn für zwei Sachen? Mann, sag doch in kurzen klaren Worten, was hier vorgefallen ist!"
"Na, Herr Wachmeister, kurz und klar kann man so einen Vorfall net wiedergeben, der so mysteriös war."
"Du, lieber Himmel! Nenn mich nicht immer Wachtmeister! Ich bin kein Wachtmeister!"
"Das weiß ich ja, Herr Wachtmeister. Aber wie soll ich Sie denn nennen? Ich kann doch net einfach Rudi zu Ihnen sag'n! Dös wär vielleicht doch a bisserl zu - no, zu familiär, meinen's net auch?"
Herr Kaiser kann sein Lachen nicht mehr zurückhalten. Auch Fräulein Tauber bricht in Gelächter aus. Hans Schreiber und Frau Steinwetter schielen irritiert nach hinten. Die Polizisten stehen mit versteinerten Gesichtern vor den Wachmännern.
Aus dem Hintergrund gluckst verhaltenes Kichern.
Der Apotheker kauert immer noch in einem der Wartesessel und presst eine Hand auf seinen Mund. Er scheint sich erholt zu haben.
"Wollen Sie jetzt, dass ich weiterberichte, oder ist's Ihnen lieber, wen Sie mir Fragen stellen?"
Der Beamte fordert ihn mit einer resignierten Handbewegung auf, weiter zu erzählen.
"Jetzt hab ich den Faden verloren."
"Ihr wolltet uns von zwei Sachen berichten..."
"Richtig. Zwei Sachen. Der Bärtige hat uns bedroht. Und auch wieder nicht. Das heißt, er selber hat's vielleicht schon geglaubt..."
"Was hat er geglaubt?"
"Na, dass er uns bedroht, hat er geglaubt. Er hat ja auch mordsmäßig rumgewerkelt mit seinem Plastikrevolver..."
"Plastikrevolver?"
"Ja, das hat jeder Depp sehen können! Ein Spielzeugrevolver war das. Nicht einmal für eine Wasserpistole hätt' der getaugt."
"Ja, und? Mann, kannst du dich nicht etwas bündiger fassen?"
Der Wachmann geht einen Schritt zur Seite, blickt seinen Kollegen an und schüttelt den Kopf.
"Bündiger soll ich mich fassen? Sie san's doch, Herr Wachtmeister, der mit seiner Nachfragerei die ganze Sach' unnütz in die Länge zieht."
"Jetzt wirst du auch noch unverschämt!"
Sepp wendet sich an den anderen Beamten.
"Haben wir vielleicht was verbrochen? Nur weil wir zufällig in der Bank waren, wo dieser Narrische reinkommt? Stehen Sie mal mit einer Geldkassette da und lassen sich von einer Waffe bedrohen!"
"Das Ganze war doch offensichtlich völlig harmlos !"
"Harmlos? Na, harmlos war das Ganze nicht, gell Loisl?"
"Wie du sagst, Sepp."
"Da war ja noch die zweite Sache, die ich Ihnen schon längst erzählt hätt', wenn Sie mich nicht dauernd unterbrechen tät'n. Der Narrische, der Bärtige, praktisch, der war nämlich in Uniform!"
Der Wachmann schaut die beiden Beamten triumphierend an. Dann dreht er sich um und überprüft die Wirkung seiner Worte auch auf die anderen Anwesenden.
"Ja, das war wirklich merkwürdig," bestätigt Herr Kaiser, "der Mann hatte tatsächlich eine Wachmannuniform an. Von einer Firma, die schon jahrelang nicht mehr für uns arbeitet. Ich selbst hätte mich nicht erinnert. Aber Sie müssen wissen, unsere Frau Steinwetter hat ein phänomenales Gedächtnis. Kaum war der ominöse Wachmann wieder verschwunden, wies sie mich daraufhin, dass er eine Uniform von "Securtrans" trug. Diese Firma arbeitet schon seit langem nicht mehr für uns."
"Gut, gut," drängt der wortführende Beamte, "dieser Mann hatte also einen Revolver aus Plastik, den, ich zitiere, "jeder Depp" als solchen erkannt hätte...?"
"Jeder Depp!" bestätigt der Wachmann.
"Des weiteren trug er eine Wachmannuniform. Von einer Gesellschaft, die nicht mehr für Ihre Bank arbeitet. Soweit richtig?"
Herr Kaiser nickt…

R. Daniel Roth

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